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Plus Inhalt Pascaline und KI

Maschinenliteratur

Der „Prix Pascal“ will literarische Texte ehren, die aus der Interaktion zwischen Menschen und KI entstanden ist. Warum das gar nicht so abwegig ist.
Blaise Pascals Rechenmaschine aus dem Jahr 1654.
Foto: IMAGO/140_1660186 (www.imago-images.de) | Blaise Pascals Rechenmaschine aus dem Jahr 1654.

Über Monate hinweg muss Étienne Pascal bis spät in die Nacht arbeiten. 1640 zum königlichen Steuerkommissar in Rouen berufen, ist er vor allem mit der Ausführung einer Flut an Rechenoperationen zur Bestimmung der Steuerlast beschäftigt. Seinem genialen Sohn Blaise kommt angesichts dieser misslichen Lage die Idee, den Vater durch eine mechanische Rechenmaschine zu entlasten, die die Grundrechenarten automatisiert ausführen kann. 1642, im zarten Alter von 19, beginnt Blaise Pascal mit der Konstruktion der „Pascaline“, der weltweit ersten Rechenmaschine. Es wird allerdings bis 1654 dauern, bis ihm – nach über 50 verschiedenen Prototypen – endlich ein zufriedenstellendes Modell gelingt.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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