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Elitetruppen für den Papst

Oudenbosch ist eng mit der Geschichte der niederländischen Freiwilligen verbunden, die bis zum Ende des Kirchenstaates im Jahre 1870 bei den päpstlichen Truppen dienten.
Zuavendenkmal
Foto: Hartmut Sommer | Das Zuavendenkmal vor der Basilika von Oudenbosch.

Bangend saß Papst Pius IX. am frühen Morgen des 20. September 1870 im Vatikan und lauschte auf das Grollen aus Richtung Porta Pia, wo italienische Truppen mit schweren Geschützen auf die Aurelianische Mauer hämmerten, die mächtige Stadtumwallung Roms, hinter der sich die päpstlichen Truppen verschanzt hatten. Es war der letzte Versuch des Papstes, seine weltliche Herrschaft wenigstens über die Reste des Kirchenstaates vor dem Zugriff des 1861 gegründeten Königreichs Italien zu bewahren, nachdem die Romagna, die Marken und Umbrien bereits verlorengegangen waren.  Der italienische König Viktor Emanuel II. nutzte die Gunst der Stunde, denn durch die französische Niederlage bei Sedan am 2. September gegen ein vereinigtes deutsches ...

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