Tausend Seiten für einen einzigen Tag. Alles in James Joyces monumentalem Werk dreht sich um die Ereignisse im Leben des Dubliner Annoncenmaklers Leopold Bloom am 16. Juni des Jahres 1904. Dieser Bloomsday gehört zum wohl bekanntesten Datum der Weltliteratur und wird seit 1954 zu Ehren von Joyces Roman alljährlich in Dublin gefeiert. Zum Festprogramm gehören dann auch literarische Pilgertouren, die den Spuren der Romanfiguren durch Dublin folgend zu den realen Schauplätzen des fiktiven Geschehens führen.
Das geheime Ende Leopold Blooms
Mit seinem 1922 veröffentlichten Roman „Ulysses“ hat James Joyce der Weltliteratur den berühmtesten Juden Irlands geschenkt – Leopold Bloom.
