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Brasiliens deutsche Wurzeln

Vor 200 Jahren erreichten die ersten deutschen Einwanderer Brasilien. Ihr Einfluss auf die katholische Kirche im Land ist auch heute nicht zu übersehen.
Odilo Kardinal Scherer
Foto: Cris Faga via www.imago-images.de (www.imago-images.de) | Brasilianischer Kardinal deutscher Abstammung: Odilo Scherer segnet vor der Kathedrale von Sao Paulo Palmbuschen.

Das Jahr 2024 feiert Brasilien als Festjahr des 200. Jubiläums des Beginns der deutschsprachigen Einwanderung, die mit der Gründung der Kolonie São Leopoldo bei Porto Alegre in Rio Grande do Sul ihren Anfang nahm. Die deutsche Einwanderung nach Brasilien begann damit kurz nach der Unabhängigkeit des Landes im Jahre 1822. Die portugiesische Königsfamilie Braganza hatte 1808 vor dem Angriff napoleonischer Truppen Portugal verlassen und hatte sich in Rio de Janeiro niedergelassen, wo auch die neue Hauptstadt des portugiesischen Weltreiches entstand. 1815 ging Kaiser Joao VI. nach Portugal zurück, sein Sohn Pedro blieb in Brasilien, er heiratete 1817 die habsburgische Prinzessin Leopoldine (1797-1826).

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