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Ab ins Zölibad

Die kurze Tradition kirchlicher Schwimmbäder ist zu Ende. Doch was steckte hinter diesen Orten, an denen sich die Kirche den Ideen moderner Hygiene und Körperkultur zuneigte?
Bad
Foto: Uwe Wolff | Schwester Anita zeigt das Schwimmbad des Diakonissen-Mutterhauses Neuvandsburg.

Das Schiff der Kirche ist kein Vergnügungsdampfer mit Swimmingpool und Sauna. Und doch gab es eine Tradition kirchlicher Schwimmbäder, die mit den aufgelösten Knaben- und Priesterseminaren ihr Ende fand. Diese Bäder hinter Sichtschutzmauern im Freien oder verborgen im Keller wurden im Volksmund liebevoll „Zölibad“ genannt. Ihre Geschichte ist noch nicht geschrieben worden. In Münster tummelten sich Mitglieder des Priesterseminars Collegium Borromaeum im Freibad an der Annette-von-Droste-Hülshoff-Allee. Es soll nun dem Neubau einer Kita weichen. Stolz ist man in Eichstätt auf das Zölibad des ehemaligen Knabenseminars und Alumnates. Eigenhändig ausgehoben Die Baugrube wurde von Schülern und Studenten eigenhändig ausgehoben. ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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