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Werfel hat eine gnadenhafte Bejahung Gottes niedergeschrieben

Franz Werfels Bestseller „Das Lied von Bernadette“ zeigt die Abgründe, die zwischen Skeptizismus und Gnade bestehen.
Das Lied von Bernadette
Foto: Mary Evans Picture Library via www.imago-images.de (www.imago-images.de) | Franz Werfel hat mit seiner Erzählung vom "Lied von Bernadette" Zeugnis ab: Zeitgeist und Gottlosigkeit treffen im Protagonisten Lafite auf das Wirken Gottes in der Erscheinung Mariens in der Grotte von Massabielle.

Bis heute ist Franz Werfels (1890–1945) „Das Lied von Bernadette“ (1941) der am meisten verkaufte deutsche Roman. Vor 80 Jahren kam die unvergessliche Hollywood-Verfilmung mit Jennifer Jones in die Kinos und wurde mit vier Oscars und drei Golden Globes gekrönt. „Das Lied von Bernadette“ ist Werfels persönlichstes Werk; er selbst sagte, keines seiner Bücher enthalte eine bedeutendere „message“ als dieser Roman, der auch eine Votivgabe ist: Wiewohl er jüdischen Glaubens war, schrieb Werfel den Text als Dank für seine Rettung aus Nazideutschland über Spanien in die USA und erfüllte damit ein Gelübde, das er auf der Flucht in Lourdes abgelegt hatte. Damals wie heute ist das Städtchen in den Pyrenäen ...

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