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Vor dem Rand des Abgrunds bewahrt

Der Erzählband „Der Ring“ von Christine Wiesmüller nimmt den Leser zum metaphysischen Grund des Lebens mit.
Christine Wiesmüller,  Schriftstellerin
Foto: Stephan Trierenberg | Die Schriftstellerin Christine Wiesmüller orientiert sich in ihrem Werk an den großen Vorbildern des „Renouveau catholique“.

Frau Wiesmüller, nach der Veröffentlichung mehrerer Romane liegt nun mit „Der Ring“ ein Erzählband vor. Ist es nicht ungewöhnlich, von der Großform zur kleinen Form zurückzukehren beziehungsweise darf ich die These wagen, dass Ihre Erzählungen jeweils auch der Kern eines Romans sein könnten?  Ich komme eigentlich von der kurzen Form, vielleicht auch von der Novelle: mit wenigen Federstrichen ein Leben auf den Punkt bringen, das ist es, was mich reizt, durch die Verdichtung eine Intensität zu erzeugen, die aber nicht in die Enge führt, in die Determinierung, sondern in die Weite, die dann erst den Raum eröffnet für alles, was dieses Leben ausmacht, selbst wenn es nicht ausgeschrieben wird. Auch meine größeren ...

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