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Von leuchtendem Wissen und geistlicher Kraft

Wie Bücher bei der Begegnung mit Christus helfen. Eine Ausstellung zu 200 Jahre Bibliothek des Bamberger Metropolitankapitels.
Privat gestaltetes Gebetbuch
Foto: Stühlmeyer | Ein privates Gebetbuch, das seinen Inhalt mit anderen Gebetbüchern gemeinsam hat, aber privat gestaltet ist.

Das Christentum gilt vielen ebenso wie das Judentum und der Islam als Buchreligion. Das ist falsch. Denn hier geht es tatsächlich nicht um das, was zwischen den beiden Deckeln des Neues Testamentes steht, sondern um die Begegnung mit Jesus Christus. Obwohl das Christentum also im Kern eine Beziehungsreligion ist, spielen Bücher in seiner Geschichte eine große Rolle. Sie wurden erstellt, abgeschrieben, mit großer Sorgfalt überliefert und galten als Referenzwerke, anhand derer man überprüfen konnte, ob man im Hinblick auf die „Beziehungsgeschichte“ noch auf dem richtigen Weg war. Wenn irgendwo ein Bistum gegründet wird, kann man sich deshalb sicher sein, dass sich in dessen Zentrum, in der Bistumsstadt in der Nähe des Doms ...

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