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Tiefe Sehnsucht nach Neubeginn

Mit seinen Stillleben wollte van Gogh Lebenswillen zeigen. In Potsdam widmet sich zum ersten Mal eine Einzelausstellung diesen Werken des Künstlers.
„Stillleben mit einem Teller Zwiebeln“
Foto: Museum Barberini | Eigentlich ist es ein Selbstporträt, gemalt nach dem Krankenhausaufenthalt wegen des abgeschnittenen Ohrs. Die Zwiebeln symbolisieren die Tränen des Lebens, Hoffnung das frische Grün: „Stillleben mit einem Teller Zwiebeln“, von van Gogh, 1889.

Sonnenblumen sucht man hier vergeblich. Die noch vorhandenen sechs Gemälde mit diesem Sujet gehen nicht mehr auf Reisen, die Museen in München, London, Philadelphia, Tokio und Amsterdam mochten sich nicht von ihren Publikumsmagneten trennen. Aber, um es gleich vorwegzunehmen: Sie fehlen nicht wirklich in der Potsdamer Ausstellung, sie sind im Frankfurter Städel zu sehen, die sich mit van Goghs Bedeutung für die deutsche Avantgarde beschäftigt.

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