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Gut, dass er noch da ist

Der Besuch des emeritierten Papstes in seiner Heimat hat Erinnerungen wachgerufen. Benedikt XVI. fehlt: als Pontifex, Brückenbauer. Identifikationsfigur.
Benedikt XVI. besucht kranken Bruder
Foto: Daniel Karmann (dpa) | Die Bilder des im Rollstuhl sitzenden Papa Emeritus, dem man sein fortgeschrittenes Alter, aber auch seinen wachen Geist ansehe, waren berührend, meint Kristina Ballova. Sie ließen Wehmut entstehen und regten zu Gedanken über seine Rolle als Papst an.

Vor wenigen Tagen besuchte Benedikt XVI. Bayern, um seinen todkranken Bruder noch einmal zu sehen. Keine offizielle Pastoralreise, sondern eine stille Geste der Bruder- und Heimatliebe. Und dennoch schaffte es die Nachricht in alle wichtigen Medien und fand Resonanz auf den Facebook-Profilen meiner katholischen Freunde. Auch mich berührten die Bilder des im Rollstuhl sitzenden Papa Emeritus, dem man sein fortgeschrittenes Alter, aber auch seinen wachen Geist ansieht. Sie lassen Wehmut entstehen und regen zu Gedanken über seine Rolle als Papst an.

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