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Archiv Inhalt Geniale Paare und eine weitere Freundschaft

Sie suchten konsequent nach nach innerem Leben

Hieronymus, Marcella und Paula – Erziehung gegen die Mittelmäßigkeit.
Der hl. Hieronymus in seiner Studierstube.
Foto: Wiki/ Walters Art Museum (Baltimore) | Guter Draht zu Frauen und Büchern: Der hl. Hieronymus in seiner Studierstube. Ausschnitt eines Gemäldes aus der Werkstatt von Pieter Coecke van Aelst (frühes 16. Jahrhundert).

Manchmal leiten Schicksalsschläge eine Lebenswende ein: Marcella (330-410) gehörte zur alten römischen Aristokratie. Unmittelbar nach dem Tod ihres Vaters starb ihr Mann nur sieben Monate nach der Hochzeit. Rasch versuchte ihre Mutter eine neue Ehe mit Naeratius Cerealis zu arrangieren. Der Konsul des Jahres 358 war einige Jahrzehnte älter. Zu alt, fand Marcella, die das Schicksal doppelter Witwenschaft nicht heraufbeschwören wollte. „Da gab er ihr zu bedenken, dass auch Greise lange leben und junge Leute schnell sterben könnten.“ Marcella aber zog ein einfaches Leben auf dem Land vor, um sich ganz ihren Studien zu widmen. Ihre große Bibliothek zog bald die Gelehrten an. Zu ihnen gehörte Hieronymus (347-420).

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