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Sprache ist die Tür zur besseren Welt

Die Gesamtausgabe von Paul Celans Gedichten lädt zu Neuentdeckungen ein – Inmitten der Finsternis lässt sich dabei Utopisches finden. Von Björn Hayer
Passfoto des Dichters Paul Celan, 1938.
Foto: dpa | Suchte im Zukünftigen das Vergangene zu klären: Passfoto des Dichters Paul Celan, 1938.

Finster ist die Welt, grau, über allem liegt ein schwarzer Schleier. An diesem einsamsten aller Orte vernimmt man Verse wie diesen: „Aus fernem, aus traumgeschwärztem/ Hain weht uns an das Verhauchte,/ und das Versäumte geht um, groß wie die Schemen der Zukunft“– durchwandert hat diesen Wald des Schreckens der jüdische Schriftsteller Paul Celan, mithin einer der wichtigsten Dichter der Nachkriegszeit.

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