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Zurück zu den Tatsachen

„Wir brauchen die nicht mehr.“ – Die Kritik an Merz' Aussage zum Verhältnis von Politik und Medien war vorschnell.
Kritik an Merz Aussage
Foto: Kay Nietfeld (dpa) | Friedrich Merz habe mit der Feststellung über ein verändertes Verhältnis von Politik und Medien „an keiner Stelle die Bedeutung einer freien Presse in Frage gestellt“, erklärt er in seinem offenen Antwortschreiben an den DJV.

Die Aufregung war groß: Meint Friedrich Merz wirklich, dass die klassischen Nachrichtenmedien überflüssig sind? Nachdem die „Wir brauchen die nicht mehr“-Aussage des CDU-Politikers von vielen als Kritik am herkömmlichen Journalismus gedeutet worden war, hat ein offener Briefwechsel jetzt zu mehr Klarheit geführt. Am 21. Januar hatte sich Merz beim Rittertalk des Aachener Karnevalsvereins zum veränderten Verhältnis von Politik und Medien geäußert. Merz sprach von einer „Machtverschiebung zwischen denen, die Nachrichten verbreiten und denen, die Nachrichten erzeugen. Wir brauchen die nicht mehr.

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