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"Zero points" für den diesjährigen "Eurovision Song Contest"

Der europäische Musikwettbewerb entpuppte sich als antijüdisches Hassevent. Doch das TV-Publikum stimmte dagegen.
Eden Golan beim ESC
Foto: IMAGO/Sanjin Strukic/PIXSELL (www.imago-images.de) | Die tapfere Sängerin Eden Golan aus Israel hatte beim ESC viel zu erdulden.

"United by Music“ – vereint durch Musik, lautete allen Ernstes das Motto des diesjährigen „Eurovision Song Contest“ im schwedischen Malmö: Ein Motto, welches sich vor allem für die israelische Teilnehmerin Eden Golan wie blanker Hohn angefühlt haben dürfte. Denn selten wurde ein Künstler beziehungsweise eine Künstlerin dermaßen sowohl vom Saalpublikum als auch von zahlreichen Mitbewerbern und Funktionären angefeindet, ausgegrenzt und regelrecht gemobbt wie die nicht nur talentierte, sondern auch äußerst tapfere Sängerin aus Israel. Greta, der Mädchen-Hitler Nicht einmal ihr Hotel in Malmö konnte die erst 20-jährige Künstlerin verlassen – und musste stattdessen von der Polizei vor einem aggressiven Mob ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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