Nun also doch: ARD und ZDF pochen auf ihre verfassungsrechtlich abgesicherte Finanzierung und erzwingen für den 23. Juni eine mündliche Verhandlung zum Streit um die 58-Cent-Erhöhung des Rundfunkbeitrages. Einige Bundesländer hatten sich geweigert, die von der unabhängigen Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs (KEF) empfohlene Erhöhung, die später um 30 Cent weniger relativiert wurde, umzusetzen.
ZDF und ARD, runter vom hohen Ross!
Die Rundfunk-Klage von ARD und ZDF kennt nur Verlierer, schreibt der ehemalige Intendant der Deutschen Welle in einem Gastbeitrag.
