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Wird der Fall Günther zum Fall Lanz?

Heuchelei-Verdacht: „Nius“-Chef Julian Reichelt zitiert aus einem Telefonat mit dem Talkmaster. Darin habe Lanz ganz anderes über Günther gesagt als in seiner letzten Talkshow.
Talkrunde bei Markus Lanz
Foto: IMAGO/teutopress GmbH (www.imago-images.de) | Bei Markus Lanz sah Beatrix von Storch alt aus, als der versicherte, ihr Eindruck von der vergangenen Lanz-Sendung sei gänzlich falsch. Doch nun steht Lanz unter Druck.

Am Mittwochabend sah es noch aus, als ob die Gruppe derer einen Punkt machen konnte, die den schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Daniel Günther (CDU) von Zensurabsichten freisprechen und ihn als Opfer einer Kampagne sehen wollte. Wieder hatte Markus Lanz zu seiner Talkshow eingeladen. Zu den Gästen zählte auch Beatrix von Storch. Als die prominente AfD-Politikerin auf die Aussagen von Günther genau eine Woche zuvor anspielte und erklärte, dieser habe gesagt, dass man so ein Magazin wie „Nius“ verbieten können müsse, platzt es aus Lanz förmlich heraus: „totaler Quatsch“.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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