MENÜ
Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Plus Inhalt Der dicke Hund

Wenn der ÖRR über Kentler spricht

Es war nicht alles schlecht, oder wie? Die Doku über den Missbrauchstäter und Pädagogen Helmut Kentler bei 3Sat bietet nichts Neues, dafür aber einen großen blinden Fleck.
Mann beobachtet ein Kind auf dem Spielplatz
Foto: Thomas Imo/photothek.net (imago stock&people) | Der Reformpädagoge und Missbrauchstäter Helmut Kentler war 3Sat eine Doku wert. Doch die hat gravierende Schwächen. Symbolbild Kindesmissbrauch.

Wenn ein öffentlich-rechtliches Programm den Schattenseiten der sexuellen Revolution 45 Minuten einräumt, dann ist das zu begrüßen. Die 3sat-Doku „Das Kentler-Experiment – Staatlich finanzierter Kindesmissbrauch“ zeigt entlang von zum Teil schockierenden audiovisuellen Zeitdokumenten auf, dass eine erwachsene Übergriffe in Kauf nehmende sexuelle „Befreiung“ der Kinder untrennbar zur DNA der Post-68er gehört. Die Produzenten zeichnen nach, wie Helmut Kentler im Laufe der 70er-Jahre mit seiner „emanzipatorischen Sexualpädagogik“ zu der bundesweit gefragtesten Autorität auf dem Gebiet der Sexualerziehung wurde.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
Gratis-Abo
0,00 €
für 3 Wochen
  • Lieferung endet automatisch
  • Ohne Risiko
  • 3 Wochen gratis ePaper *
Unsere Empfehlung
Ohne Abo lesen
Nur zahlen, wenn
gelesen wird
  • Volle Flexibilität
  • Jederzeit unterbrechen
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben
Jetzt starten
Digital-Abo
15,50 €
monatlich
  • Monatlich kündbar
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de.
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben.
Ohne Abo lesen
Zurück zur Übersicht
Digital-Schnupperabo