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Wenn Christen sich beschweren

Wenn eine Sendung verzerrt oder herabwürdigend über das Christentum berichtet, wo kann man sich beschweren? Hinweise und Tipps.
ZDF und ARD
Foto: Imago/Hanno Bode | Wer die Kapelle bezahlt, muss auch ein Mitspracherecht dabei haben, was gespielt wird: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt von den Gebühren der Bürger. Deswegen muss er auch für Kritik von Zuschauern offen sein.

Wenn sich Zuschauer über eine Sendung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk ärgern, bleibt es längst nicht immer beim Gespräch im Freundeskreis oder beim Kommentar in sozialen Netzwerken. Beschwerden erreichen Redaktionen, Programmdirektionen, ARD-Rundfunkräte oder den ZDF-Fernsehrat. Und gerade christliche Zuschauer fragen sich dabei, wie sie Kritik so adressieren können, dass sie nicht als bloßer Unmut im Netz verpufft. Der erste Weg ist meist der direkte Kontakt zum Sender: eine E-Mail an den Zuschauerservice, ein Anruf, ein Hinweis über ein Kontaktformular oder ein Kommentar auf den Social-Media-Plattformen der Anstalt.

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