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Plus Inhalt „Unstatistik des Monats“

Vorsicht bei Statistiken

Experten kritisieren, dass in Medien Statistiken oft falsch verwendet würden und so zur Bekräftigung bestimmter Narrative instrumentalisiert würden. Die betroffenen Medien weisen die Vorwürfe zurück.
Statistische Daten lesen
Foto: IMAGO/Westligth | Statistische Daten müssen richtig gelesen und gedeutet werden. Experten bemängeln, dass es an dieser Fähigkeiten bei vielen Medien mangele.

In der Rubrik „Unstatistik des Monats“ des Essener RWI – Leibniz Institut für Wirtschaftsforschung dokumentieren und sezieren der Psychologe Gerd Gigerenzer, der Statistiker Walter Krämer und Katharina Schüller sowie der RWI-Vizepräsident Thomas K. Bauer regelmäßig den unsauberen medialen Umgang mit Statistiken. Die differenzierenden Zwischenrufe der Statistiker erschallen etwa, wenn das ZDF darüber berichtet, dass der Klimawandel zu mehr Frühgeburten führe – und dabei absolutes Risiko mit relativem Risiko verwechselt.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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