Nur wenige Meter vom „Astra“-Kino in der Essener Innenstadt entfernt, wo der „Correctiv“-Film „Akten des Missbrauchs“ am Dienstagabend Premiere feierte, liegt die „Lichtburg“. In diesem ältesten Kino Deutschlands sind schon seit den 50er-Jahren die großen Filmstars zu Gast, Pierre Brice mit „Winnetou“ genauso wie der Komiker Otto mit seinen Filmen, vor ein paar Wochen erst startete von hier aus Hape Kerkeling mit seinem neuen Horst-Schlämmer-Film. So viel Glamour schien „Correctiv“, das Medienunternehmen hat seinen Sitz in Essen, dann aber wohl doch nicht angebracht.
Robin Hood im Vatikan
Der „Correctiv“-Film „Akten des Missbrauchs“ feiert Premiere in Essen. Wirklich Neues gibt es nicht, dafür betonen die Macher die Relevanz ihres Journalismus-Modells.
