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Robin Hood im Vatikan

Der „Correctiv“-Film „Akten des Missbrauchs“ feiert Premiere in Essen. Wirklich Neues gibt es nicht, dafür betonen die Macher die Relevanz ihres Journalismus-Modells.
David Schraven
Foto: IMAGO/dts Nachrichtenagentur (www.imago-images.de) | Correctiv-Herausgeber David Schraven

Nur wenige Meter vom „Astra“-Kino in der Essener Innenstadt entfernt, wo der „Correctiv“-Film „Akten des Missbrauchs“ am Dienstagabend Premiere feierte, liegt die „Lichtburg“. In diesem ältesten Kino Deutschlands sind schon seit den 50er-Jahren die großen Filmstars zu Gast, Pierre Brice mit „Winnetou“ genauso wie der Komiker Otto mit seinen Filmen, vor ein paar Wochen erst startete von hier aus Hape Kerkeling mit seinem neuen Horst-Schlämmer-Film. So viel Glamour schien „Correctiv“, das Medienunternehmen hat seinen Sitz in Essen, dann aber wohl doch nicht angebracht.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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