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Plus Inhalt Reformen bei ARD und Co.

Öffentlich-rechtliche Medien von morgen: Das sind die Ideen der Experten

Ein „Zukunftsrat“ hat Reformvorschläge für ARD und Co. entwickelt. Was taugen sie?
Experten aus dem Medien-Establishment: Roger de Weck und Julia Jäkel
Foto: Carsten Koall (dpa) | Experten aus dem Medien-Establishment: der ehemalige Chefredakteur der „Zeit“ und spätere Generaldirektor der Schweizerischen Radio und Fernsehgesellschaft (SRG SSR), Roger de Weck, und die langjährige ehemalige Managerin von Bertelsmann und „Gruner +Jahr“, Julia Jäkel, die nun dem „Zukunftsrat“ vorsitzt.

Den ersten Aufschlag hatten die Experten, und es gibt auch schon die Reaktionen der Bundesländer. So viel kann gesagt werden: Nach großer Aufbruchsstimmung klingt das alles nicht. Schon Mitte des Monats hatte der sogenannte „Zukunftsrat“, ein unabhängiges Gremium von Medienexperten, seine Vorschläge zu einer Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks vorgelegt. Der Kern der Vorschläge zum Umbau der Organisationsstrukturen zielt, nicht weiter verwunderlich, auf deutliche Einsparungen. So soll es zum Beispiel eine neue Dachorganisation für die ARD geben, die sich um das bundesweite Angebot und zentrale Aufgaben kümmert, um Doppelstrukturen abzubauen. Die ARD-Landeshäuser sollen sich auf das Regionale konzentrieren. Auch die ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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