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Mit Nudelsuppe und Bibel den Glauben verkünden

Für einige Medien und für Aktivisten aus der Lesben- und Schwulenszene verbreitete eine 72jährige Wirtin aus Korea in ihrem Lokal "Schwulenhetze". Sie hat handschriftlich Bibelzitate auf Laken geschrieben und damit Wände und Schaufenster des Lokals geschmückt. Jetzt sprach ein Gericht sie von den Vorwürfen frei.
Wirtin will Schwule mit Bibelvers bekehren
Foto: Christian Lohse / B.Z. | Die Imbissbesitzerin Young-Ai Park zwingt niemandem ein Glaubensgespräch auf. Bekehren sollen eher die Bibelverse, die die Wände zieren.

Seit Monaten steht eine Imbissstube aus Berlin-Schöneberg im Mittelpunkt medialer Aufmerksamkeit. Das kleine Lokal in der Pallasstraße 21 trägt einen außergewöhnlichen Namen: „Ixthys“, das griechische Wort für „Fisch“ als Akronym für Christus. Die Wände des gegenüber der katholischen Kirche St. Matthias liegenden Lokals sind mit weißen Stofftüchern verhängt, auf denen in schwarzer und roter Handschrift Bibelverse stehen. Die „Causa Ixthys“ verdeutlicht insbesondere auch, wie leicht dieselben Medien zu gegensätzlichen (Vor-)Urteilen gelangen können.

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