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Meinungsfreiheit nur unter Vorbehalt?

Der Fall Günther, das Faeser-Meme oder die Debatte um Politikerbeleidigung: Die Meinungsfreiheit ist in aller Munde. Vor allem strafrechtliche Aspekte sind dabei .
Symbolfoto Meinungsfreiheit
Foto: Lammeyer via imago-images.de (www.imago-images.de) | Immer mehr Menschen haben das Gefühl, ihre Meinung nicht mehr frei sagen zu können, ohne mit Repressionen rechnen zu müssen. Wo liegen die Ursachen für dieses Phänomen?

Es war einer der Aufreger im noch jungen Jahr: Daniel Günther, der CDU-Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, hat den Einfluss einiger Medien auf die Politik scharf kritisiert und öffentlich erklärt, man müsse gegen Medien wie das Portal „Nius“ vorgehen. Das hat die Debatte über die Meinungs- und Pressefreiheit neu entfacht. Dabei steht die Meinungsfreiheit in Deutschland nicht zur Abstimmung, weil sie als Grundrecht garantiert ist. Trotzdem wächst der Eindruck, dass sich die Praxis des Sprechens verändert.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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