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Kampf um die Deutungshoheit

Bei den Auseinandersetzungen um Julian Reichelt und Mathias Döpfner geht es um die künftige Justierung der öffentlichen Meinung.
Der Vorsitzende der Chefredaktion der Bild-Zeitung Julian Reichelt
Foto: Jörg Schüler via www.imago-images.de (www.imago-images.de) | Sowohl Reichelt wie auch Döpfner stehen für einen bestimmten publizistischen Stil, der sich von den Hauptströmen der deutschen Medienlandschaft absetzt.

Der Schlussakt ist noch lange nicht in Sicht. Das Drama rund um Julian Reichelt, Mathias Döpfner und Springer geht weiter. Oder ist es doch eher eine Komödie? Keine Frage, die deutsche Öffentlichkeit verfolgt vor allem deswegen das Geschehen mit ungebrochener Faszination wegen des hohen Unterhaltungswertes. Es ist ein Medienskandal mit dazugehörigem Merchandising: Da bringt Benjamin Stuckrad-Barre seinen Roman „Noch wach“ in die Buchläden, von dem der Autor zwar betont, er sei kein Schlüsselroman, der aber freilich vor allem deswegen gekauft werden wird, weil die Leser eben doch erhoffen, einen Blick durchs Schlüsselloch zu erhaschen.

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