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Gegen Hass und Spaltung im Netz

US-Bischof Barron fordert eine bischöfliche Aufsicht über katholische Social-Media-Nutzer.
Robert Barron
Foto: wordonfire.org | Der durch seine eigene Medienenaktivität international bekannte Weihbischof von Los Angeles, Robert Barron, spricht sich für eine strengere bischöfliche Aufsicht über katholische Internet- und Social-Media-Nutzer aus.

Der Weihbischof von Los Angeles und Social-Media-Experte Robert Barron spricht sich für eine strengere bischöfliche Aufsicht über katholische Internet- und Social-Media-Nutzer aus. Der international bekannte US-Geistliche begründet im Interview mit dem „National Catholic Register“ diese Forderung mit seiner vermehrten Beobachtung hasserfüllter Äußerungen von Katholiken im Internet, die sich dabei auf Lehre der Kirche berufen: „Es gibt eine beunruhigende Menge an Menschen, die sich in den sozialen Medien voller Hass und spaltend äußern.“ Oft stünden diese Äußerungen in tiefem Widerspruch zur Theologie der Kirche, so Barron.

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