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Plus Inhalt „Weltbühne“-Neuausgabe

Eine Kampagne gegen Philipp Peyman Engel

Nur absurd oder schon eher unappetitlich? Deborah Feldman spricht dem Chefredakteur der „Jüdischen Allgemeinen“ seine jüdische Herkunft ab. Eine Analyse.
Philipp Peyman Engel
Foto: IMAGO/teutopress GmbH (www.imago-images.de) | Der Chefredakteuer der Jüdischen Allgemeinen soll nicht jüdisch sein? Die Vorwürfe von Deborah Feldman sind absurd, schreibt Sigmund Gottlieb.

Es gibt Geschichten, die vom ersten Moment an einen faden Beigeschmack haben. So ist das mit der Geschichte über Philipp Peyman Engel, den Chefredakteur der Wochenzeitung „Jüdische Allgemeine“ und die jüdische Publizistin Deborah Feldman. Diese hat eine belanglose Geschichte erzählt, die dennoch von besonderer Bedeutung ist. Der Chefredakteur und die Autorin sind jüdischen Glaubens. Jetzt hat die Schriftstellerin dem Journalisten unterstellt, er würde nur vortäuschen, Jude zu sein. Diesen Vorwurf erhebt sie in der ersten Ausgabe der neuen „Weltbühne“. Sie bezieht sich mit ihrer gewagten Behauptung auf eine Quelle, die nicht genannt werden will.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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