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Katholische Zeitung für Politik, Gesellschaft & Kultur
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Eine Abrechnung mit dem ÖRR

Zuweilen überziehen die Autoren des „Schwarzbuches Staatsfunk“, aber sie fragen zurecht: Wie wollen ARD, ZDF & Co ihre Existenz rechtfertigen, wenn die Bürger das Vertrauen verlieren?
Mann schaltet Fernseher aus
Foto: IMAGO/Jo Kirchherr (www.imago-images.de) | Ausschalten: Immerhin rund ein Virtel der Deutschen schaut überhaupt keine ÖRR-Programme mehr.

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk (ÖRR) steht in Deutschland seit Langem im Mittelpunkt einer kritischen Debatte: Auf der einen Seite die Verfechter von ARD, ZDF, Deutschlandradio und den damit verbundenen Programmen, die dieses Angebot als einen Garanten für demokratische Stabilität und gesellschaftliche Teilhabe sehen, auf der anderen Seite die Kritiker, die meinen, der ÖRR habe sich von seinem Informationsauftrag entfernt und sei zu einem „Haltungsfunk“ geworden. Dies ist auch die Kernthese des soeben erschienenen „Schwarzbuch Staatsfunk. Desinformation statt Information“, herausgegeben von Josef Kraus und Walter Krämer .

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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