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Der Papst im Kino

Pius XII. im Film: „Der veruntreute Himmel“ aus dem Jahr 1958.
Teta Linek (Annie Rosar) findet in Kaplan Seydel (Hans Holt) bei der Wallfahrt nach Rom einen verständnisvollen Seelsorger.
Foto: imago stock&people (imago stock&people) | Teta Linek (Annie Rosar) findet in Kaplan Seydel (Hans Holt) bei der Wallfahrt nach Rom einen verständnisvollen Seelsorger.

Ende der 50er-Jahre schafften es noch solche Szenen auf die Kinoleinwände: Pius XII. wird auf seiner Sänfte zur Generalaudienz in den Petersdom getragen, besonders eindrucksvoll das Flabellum, ein Fächer aus Pfauenfedern, der jeweils rechts und links von der Sänfte mitgeführt wird. Huldvoll grüßt der Pontifex in Großaufnahme segnend die Gläubigen, die ihm von allen Seiten zujubeln. Schließlich spricht er sogar ein paar Worte Deutsch und richtet sich an eine Pilgergruppe aus Deutschland.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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