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Wladimir Sergejewitsch Solovjow fasziniert bis heute

Warum der russische Dichterphilosoph Wladimir Sergejewitsch Solovjow bis heute fasziniert.
Solowjew
Foto: Wiki | Wladimir Solovjow ist im Neuen Jungfrauenkloster in Moskau neben seinem Vater begraben: In der Seele des Volkes lebt er weiter, so eigenartig und stark, wie es nur bei den Slawen denkbar ist.

Vor 170 Jahren am 16. Januar 1853 kam der Dichterphilosoph Wladimir Sergejewitsch Solovjow in Moskau als Sohn des Historikers Sergius Solovjow zur Welt. Die Mutter entstammte einer alten, geistig hochstehenden Familie Kleinrusslands. Der Großvater väterlicherseits war orthodoxer Geistlicher. Der Junge wuchs in einer gebildeten, aber strengen und einfachen Atmos-phäre auf. Schon als Kind wurde er durch die Lektüre von Heiligenlegenden zu asketischen Übungen angeregt.

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