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Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
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Und Gott sah, dass sie gut war

Schwester Clarissa Strniskos Betrachtungen zur Berufung der Frau eignen sich für Exerzitien im Alltag.
Betrachtungen zur Berufung der Frau als Exerzitien im Alltag.
Foto: imago stock&people | Gott lässt Eva aus der Rippe von Adam wachsen, byzantinisches Goldgrund-Mosaik in der Kathedrale Santa Maria Nuova, Monreale, Provinz Palermo.

Gibt es etwas, das alle Frauen bei aller Individualität gemeinsam haben? Jawohl. Und das ist etwas, das Gott in die Frau hineingelegt hat, schreibt die Ordensschwester Clarissa Strnisko in ihrem Buch „Lebe deine Sehnsucht als Frau“. Während sich vor Jahrzehnten Herbert Grönemeyer in seinem Lied „Männer“ fragte, wann ein Mann ein Mann sei, und sich Anfang des neuen Jahrtausends auch ein Film damit beschäftigte, liegt der Fokus heute zunehmend auf der Frau: Was kennzeichnet eine Frau? Gibt es so etwas wie „Frau“ überhaupt? Aber auch: Was macht mich als weibliches Individuum aus?

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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