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Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
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Umwege statt Sackgassen

Wie findet der Mensch zu seiner Wesensmitte? Indem er geduldig dem Labyrinth des Lebens folgt, meint Uwe Wolff.
Keltisches Graslabyrinth
Foto: Imago/Westend61 | Ein keltisches Graslabyrinth in den schottischen Highlands.

Ein Urwort Heraklits lautet: „Der Seele Grenzen kannst du nicht ausfinden und ob du jegliche Straße abschrittest; so tiefen Grund hat sie.“ Aber besitzt die Seele vielleicht, so grenzenlos und tief sie auch erscheinen mag, eine Mitte, die es zu finden gilt? In seinem neuen Buch bejaht Uwe Wolff diese Frage. Die zentrale Metapher ist die Mitte des Labyrinthes. Wolff schreibt: „Alles kann zum Labyrinth werden: Liebe und Elternbeziehung, Schule und Beruf, die Politik, der Verlust der Arbeit und die neue Stelle, das eigene Geschlecht.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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