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Theologie als freischaffende Kunst

Der erste Band der Gesammelten Schriften Gottfried Bachls führt in die Denkwelt eines theologischen Schriftstellers ein, der mit der Theodizeefrage und der kirchlichen Verkündigung rang.
Theologie als freischaffende Kunst
Foto: Imago/Heinz-Dieter Falkenstein | Das Stundenbuch der Anne von Bretagne aus dem 15. Jahrhundert - hier ein Faksimilie aus dem 19. Jahrhundert - zeigt einen Schlüsselmoment der Heilsgeschichte: die Verkündigung des Erzengels Gabriel an die Jungfrau

Neues zur Gotteslehre gibt es in den „Gesammelten Schriften“ des ehemals in Linz und Salzburg lehrenden Dogmatikers Gottfried Bachl (1932–2020). Vier Bände sind in der Reihe geplant. Der erste Band präsentiert die Texte zur Gotteslehre, der zweite jene zur Eschatologie und Soteriologie, der kommende dritte Band ist der Ekklesiologie gewidmet, und der vierte wird eine Sammlung von Varia, Predigten und Gedichten enthalten.

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