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Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Plus Inhalt Buchrezension

Staunen vor Gott als Gebot der Stunde

Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz verteidigt in ihrem neuen Buch das christliche Menschenbild gegen Selbstermächtigung, Synodalismus und den Verlust des Heiligen.
Church Assumption of Virgin Mary near Lake Bracciano at sunset in Italy
Foto: IMAGO/Maria Maar (www.imago-images.de) | Sakralraum und Abendlicht: Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz sucht nach dem Heiligen in der Gegenwart. im Bild: Kirche Mariä Himmelfahrt am Lago di Bracciano.

Es gibt Bücher, die klug und schonungslos Wunden unserer Zeit bloßlegen. Die Religionsphilosophin Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz macht es sich zur Aufgabe, in dem Werk „Leuchtspuren“ das Heilige in dieser Welt wieder zu entschlüsseln. Dem gedanklichen Absturz von der Theodizee zur Anthropodizee und Biodizee soll aufklärend Einhalt geboten werden. In vier großen Abschnitten werden Denkanstöße gegen die von Einsamkeit und Verdruss geprägte, ziellose Zukunft angeboten.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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