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„Shitbürgertum“: Ulf Poschardt rechnet mit linker Moral ab

Linker Moralismus, komplett dekonstruiert: Der „Welt"-Herausgeber liefert die Motivation für den Aufstieg des Populismus. Aber was kommt nach dem Fall des Gutmenschentums?
Donald Trump auf der CPAC 2025
Foto: IMAGO/CNP/AdMedia (www.imago-images.de) | Macht den amerikanischen Cousins des Shitbürgertums den Garaus: Donald Trump.

Muss man sich Ulf Poschardt als einen glücklichen Menschen vorstellen? Der Beitrag des streitlustigen Herausgebers und langjährigen WeltN24-Chefredakteurs zum unerwarteten Winter-Wahlkampf, die versuchte Zerstörung des „Shitbürgertums“, war vielleicht nicht ganz so vergeblich wie die legendäre Aufgabe des Sisyphos, aber eben doch erst halb erfolgreich: während die shitbürgerlichen Grünen von allen Ampelparteien am wenigsten verloren, wurde die von Poschardt leidend-leidenschaftlich favorisierte FDP aus dem Parlament gefegt.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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