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Protokoll der verpassten Chancen

Es geht auch ohne politisch nützliches Narrativ: Jens Bisky zeichnet ein ebenso dichtes wie ausgewogenes Bild der Weimarer Republik.
Friedrich Ebert, Weimarer Reichspräsident
Foto: IMAGO/TT | Der Weimarer Reichspräsident Friedrich Ebert (li.) im Jahr 1924 bei einer Gedenkrede zu Ehren der Gefallenen des Ersten Weltkrieges. Foto: Imago/TT

Es gehört seit jeher zu den Verhaltensmustern von Öffentlichkeit und Forschung der Bundesrepublik, gerade in politisch stürmischeren Zeiten den Blick zurück auf die Weimarer Republik zu werfen. Jens Bisky hat nun erneut eine umfangreiche Abhandlung über die letzten Jahre der ersten deutschen Republik vorgelegt, die oft als Menetekel der Gegenwart beschworenen werden und das Abgleiten aus den „Goldenen Zwanzigern“ in den Terror und Totalitarismus des NS-Staates zeigen.

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