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Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
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Philosophie, Freiheit und Gnade

Jan Kerkmann versucht sich am Begriff des Bösen und untersucht dabei die verschiedenen Perspektiven auf das Böse und seine Verbindung zur menschlichen Freiheit und göttlichen Gnade bei Augustinus und Schelling.
Philosophie, Freiheit und Gnade
Foto: IMAGO/Ann Ronan Picture Library/Heritage-Images | Bei Augustinus gibt es eine klare Möglichkeit der Erlösung durch göttliche Gnade, während Schelling das Böse als notwendig für die menschliche Existenz betrachtet und somit eine Tragik bestehen bleibt.

„Wenn Gott existiert, woher das Böse?“ So stellt sich bereits Epikur (341–270 v. Chr.) – und nach ihm viele weitere – die Frage, die zu den zentralen Themen der Philosophie und Theologie gehört. Sie bringt bis heute verschiedenste Konzepte hervor, das Böse angemessen einzuordnen. Zwei davon greift der Philosoph Jan Kerkmann in seiner Monografie „Der Gott dieser Welt“ heraus: die Konzepte von Augustinus und Schelling, die er im Spannungsfeld zwischen menschlicher Freiheit und göttlicher Allmacht untersucht.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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