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Peter Handkes neuer Roman: Diverse Arten des Flüchtens

Der Roman „Die Ballade des letzten Gastes“ des Literaturnobelpreisträgers macht deutlich: Da ist ein Suchender unterwegs.
„Der Einsame kann nicht heraus aus seiner Haut, Beziehungen sind ihm wohl nicht möglich.“
Foto: Rolf Vennenbernd (dpa) | „Der Einsame kann nicht heraus aus seiner Haut, Beziehungen sind ihm wohl nicht möglich.“

Möglicherweise hat sich der bekennende Rock-Fan Peter Handke, der seine Texte nach wie vor mit dem Bleistift schreibt, an die 1965 erschienene Ballade von Bob Dylan erinnert, als er einen passenden Titel für sein aktuelles Buch suchte. Sein 1990 verfasstes Buch „Versuch über die Jukebox“ könnte ein Hinweis sein; der bald 81-jährige Nobelpreisträger war aber bereits 1968 der erste Teilnehmer einer Radiosendung im NDR mit dem Titel „Autoren als Disc-Jockeys“, wo er jeweils eine für ihn auffällige Aussage von einem Politiker mit einer Musik verknüpfte – und die alten Lieben begleiten einen ja durchs Leben.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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