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Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
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Loblied auf den Zölibat

Margarete Eirich betrachtet die Zweisamkeit der Gottgeweihten mit dem Herrn.
Loblied auf den Zölibat
Foto: Imago/Barry Iverson | Den Herrn beim Gebet und der Arbeit stets im Blick: Konzentriert arbeitet der Mönch im Katharinenkloster auf dem Sinai an einem hölzernen Kruzifix.

Wahrheit und Missverständnis liegen manchmal eng beieinander. Der Präfekt des Dikasteriums für die Glaubenslehre, Viktor Manuel Kardinal Fernández, erklärte im November, die Einsamkeit von ehelos lebenden Priestern dürfe nicht, so betont er, zum Missbrauch führen. So sehr hier dem Präfekten in der Sache zuzustimmen ist, so wenig ist der angedeutete Zusammenhang zwischen verpflichtender Ehelosigkeit und Missbrauch in der katholischen Kirche erwiesen.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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