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Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
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Liebe ist der Schlüssel zur Erkenntnis

Engelbert Recktenwald denkt die Philosophie zu Ende und kommt bei Gott an.
Wie Engelbert Recktenwald die Philosophie zu Ende denkt
Foto: IMAGO/H.Tschanz-Hofmann | Umkehren, ehe es zu spät ist: Jesus lässt den Zöllner Matthäus nicht im Unklaren über seine Ziele. (Reproduktion einer Vorlage aus dem 19. Jahrhundert.)

Engelbert Recktenwald unternimmt einen ambitionierten Versuch, die Philosophie zu Ende zu denken. Dieses Ende werde in Gott gefunden. Es sei nicht ein zufälliges Enden. Es sei das Ziel ganz im Sinn des doppeldeutigen griechischen „tetelesthai“ im Zusammenhang der Kreuzigungsberichte: Es ist Ziel – nicht kontingenter Abschluss. Ebenso anspruchsvoll ist die herangezogene Literatur, die der Autor keineswegs nur zitiert, sondern zu der er sich souverän positioniert. Das Feld reicht, um nur einiges zu nennen, von Kant über Nietzsche, Spaemann, Tolkien bis zu Nida-Rümelin. Der Autor arbeitet sich bevorzugt an Paradoxien ab, die nicht einfach in dialektische Figuren aufzulösen sind. Die Dissonanz behält ihren Raum. Genau in ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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