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Kardinal Pell: Te Deum hinter Gittern

Der letzte Band des Gefängnistagebuchs von Kardinal Pell dokumentiert den Freispruch und seinen tiefen Glauben.
Pell: Zustand der Kirche ist nicht der schlimmste aller Zeiten
Foto: Paul Haring/CNS photo (Catholic News Service) | Kardinal George Pell nach einer Sitzung der Weltbischofssynode zu Ehe und Familie am 13. Oktober 2015 im Vatikan.

Der dritte und letzte Band des Gefängnistagebuchs von Kardinal George Pell, der die 19 Wochen vom 1. Dezember 2019 bis zum 8. April 2020 umfasst, ist wie schon die beiden ersten Bände ein Lesevergnügen: hervorragend geschrieben, spannend, voller zeitgeschichtlicher Reflexionen zu Kirche und Welt, geistlicher Betrachtungen und Gebete, mit denen er jeden Tag beschließt, und reich an Informationen über den Prozess und den Gefängnisalltag.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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