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Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Plus Inhalt Demokratie in Russland

Im Schatten der imperialen Idee

Leonid Luks vergegenwärtigt die Geschichte Russlands an ihren Wendepunkten.
Anschlag auf  Zar Alexander II. am 13. März 1881
Foto: IMAGO/Gemini | Wendepunkt der russischen Geschichte: Zar Alexander II. wird bei einem Anschlag von Nihilisten am 13. März 1881 tödlich verwundet.

Aktueller kann ein Buch nicht sein! Leonid Luks, seit Jahrzehnten ausgewiesener Osteuropa-Forscher, greift eine Frage auf, die im Westen so viele Menschen ratlos macht: Warum scheitern russische Demokratien? Luks, ein politikwissenschaftlich versierter (Ideen-)Historiker, beleuchtet die Epochen der russischen Geschichte vor allem vor und nach der Revolution von 1917 sowie die Zeit der Umwälzungen der 90er Jahre bis zum Beginn des Putinismus. Zweimal scheiterte der Versuch, im Land eine Demokratie zu begründen. Und diese gescheiterten Versuche führen unter anderem dazu, dass Russland im Westen vorzugsweise als imperialer Obrigkeitsstaat wahrgenommen wurde und bis heute wahrgenommen wird. Den russischen Verfechtern der Freiheit hängt ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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