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Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
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Ida Friederike Görres: Zwischen Poesie und Theologie

Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz und Sigmund Bonk werfen einen neuen Blick auf die Schriftstellerin und katholische Intellektuelle, die auch Joseph Ratzinger faszinierte.
Ida Friederike Görres, Schriftstellerin und katholische Intellektuelle
Foto: KNA | Alle Denkfehler des Synodalen Wegs hat Ida Friederike Görres bereits zu Beginn der 70er Jahre während der Würzburger Synode klar erkannt und beschrieben.

Ida Friederike Görres ist eine bemerkenswerte und lange Zeit nicht rezipierte Laientheologin. Ihre Schriften sind auch deshalb lesenswert, weil sie über ihre gedankliche Schärfe und die Gabe der Unterscheidung hinaus, die Görres zu eigen waren, Weitblick, Tiefenschau und poetische Schönheit besitzen. Poesie, die sie vor allem während der Zeit des Zweiten Weltkrieges schrieb, prägt als schriftstellerisches Instrumentarium ihr gesamtes Werk, das durch die Verdichtung der Ergebnisse der Beobachtung und des Bedenkens der Zeitläufte geprägt ist.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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