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Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
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„Gottes Sohn“ in Weimar

Eine neue Biographie beleuchtet das tragische Leben August von Goethes zwischen Alkoholismus und Sehnsucht nach väterlicher Anerkennung.
August von Goethe
Foto: gemeinfrei | Dichter trinken gerne, besonders nach getaner Arbeit. Goethe stand um sechs Uhr am Stehpult und diktierte seine Texte bis 14 Uhr. Dann war Zeit für den Wein.

Väter und Söhne: Ihr Verhältnis ist ein großes Thema der Weltliteratur, aber auch darüber hinaus. Die griechische Mythologie kennt einen Sohn, der seinen Vater entmannt. Im Gleichnis vom verlorenen Sohn zeichnet die Bibel das Bild eines liebenden Vaters. Königshäuser und Familienunternehmen sind auf die gelingende Integration ihrer Söhne angewiesen, soll die Tradition Bestand haben. Auch die Kirche braucht treue Söhne, die als Priester mit Freude das anvertraute Erbe weitergeben.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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