„Gegensätze ziehen sich an“ - dieses Sprichwort hat seit jeher für Komödien und Dramen gesorgt. Der französische Regisseur Jean-Pierre Améris („Die anonymen Romantiker“) greift es in seiner neuen Tragikomödie „Wie das Leben manchmal spielt“ (Original: „Marie-Line et son juge“) auf, und findet darin weit mehr als bloße Unterhaltung. Er erzählt von der ungewöhnlichen Begegnung zweier Menschen, die unterschiedlicher kaum sein könnten, und von der Möglichkeit, inmitten persönlicher Brüche neue Wege zu beschreiten.
Gegensätze schenken sich Hoffnung
Jean-Pierre Améris’ Film „Wie das Leben manchmal spielt“ zeigt, wie Begegnungen neue Chancen eröffnen, alte Wunden zu heilen.
