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Katholische Zeitung für Politik, Gesellschaft & Kultur
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Ein „böser Zufall“ namens Hitler

Wer ist verantwortlich für die nationalsozialistische „Machtergreifung“ im Jahr 1933? Der Historiker Lothar Machtan meint: vor allem der egoistische Machthunger der Herren von Papen, Hindenburg und Schleicher.
Hitler Puppenkopf
Foto: IMAGO/Sylvio Dittrich | Die mittleren drei Marionettenköpfe (von li. n. r.): Hitler, Hindenburg und von Papen in der Puppentheatersammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden.

Wie konnte es zur sogenannten „Machtergreifung“ Hitlers am 30. Januar 1933 kommen? Darüber debattiert die Geschichtswissenschaft seit 1945. Vom deutschen „Sonderweg“ über die Strukturprobleme der Weimarer Republik und ihrer Verfassung, die Überbleibsel aus dem Kaiserreich, die konkreten wirtschaftlichen Belastungen, das Versagen der demokratischen Parteien bis zur gesamteuropäischen Krise der Demokratie in der Zwischenkriegszeit ist vieles erwogen und diskutiert worden.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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