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Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Plus Inhalt Buchrezension

Dunkle Sprache, helles Sein

Eine ewige Frage: Wie gehen Vernunft und Glauben zusammen? Ein Sammelband stellt christliche Denker des 20. Jahrhunderts vor, die ganz unterschiedlich auf diese Frage geantwortet haben.
Eule in Dunkelheit
Foto: AGAMI/R. Martin via www.imago-images.de (www.imago-images.de) | Wie die Eule vermag die vom Glauben erhellte Vernunft auch im Dunklen zu erhellen.

Es ist für neugierige Geister immer ein spannendes Unternehmen, die Gelegenheit zu bekommen, auf komprimierte Weise das Denken anspruchsvoller Philosophen und Theologen kennenzulernen. Dieses Interesse wird vom Sammelband „Über Glauben philosophieren“ bestens bedient. Sechzehn christliche Denkerinnen und Denker werden vorgestellt: Gertrud von Le Fort, Peter Wust, Edith Stein, Romano Guardini, C. S. Lewis, Bernhard Welte, Eugen Biser, Jörg Splett, Maurice Blondel, Madeleine Delbrêl, Simone Weil, Ignacio Ellacuría, Joseph Bernhart, Béla von Brandenstein, Gustav Siewerth und Ferdinand Ulrich.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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