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„Die Weiße Rose“ von Robert M. Zoske

In seinem neuen Buch „Die Weiße Rose“ reißt Robert M. Zoske konfessionelle Gräben auf, die die Widerstandsbewegung längst überwunden hatte .
Gedenkstätte Weiße Rose an der LMU München
Foto: Ralph Peters via www.imago-images.de (www.imago-images.de) | Die Freunde der Weißen Rose waren tief verwurzelt in einer christlichen Gläubigkeit; ihr Denken und Glauben war ökumenisch, das sich aus katholischen, protestantischen und orthodoxen  Wurzeln speiste.

80 Jahre sind nun vergangen, seit das junge Leben von Hans und Sophie Scholl sowie von Christoph Probst unter dem Fallbeil endete. Ab dem Sommer 1942 hatte der Widerstandskreis der Weißen Rose in Flugblättern das NS-Regime an geprangert und dazu aufgerufen, den Krieg zu beenden: „Verhindert das Weiterlaufen dieser atheistischen Kriegsmaschine, ehe es zu spät ist!“ Am 18. Februar 1943 wurden Hans und Sophie Scholl beim Auslegen des sechsten Flugblatts in der Münchner Universität ertappt und verhaftet. Ihr Kampf für die Grundwerte Recht, Freiheit und Menschenwürde geht uns auch heute etwas an; denn es geht um das Fundament unserer freiheitlichen Demokratie. Die Rede ist von der Verantwortung jedes Einzelnen in der ...

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