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Die Leichtfertigkeit des Seins

Philosophie muss nicht trocken sein. Malte Oppermann glänzt mit einem geistreichen Essay zur Frage, wie das Schlechte in die Welt kam.
Robinson Crusoe
Foto: IMAGO/140_1669908 (www.imago-images.de) | Robinson Crusoe lebt laut Oppermann im Bewusstsein, dass man im Leben nichts geschenkt bekommt, sondern alles durch Arbeit und Zucht der Welt abgerungen werden muss. Dahin ist die Leichtigkeit der paradiesischen Existenz (Holzschnitt aus dem 18. Jahrhundert).

Was haben Adam und Eva, Robinson Crusoe, die Figur des Narren, der heilige Symeon Salos und Gottfried Wilhelm Leibniz gemeinsam? Auf den ersten Blick wird man zwischen den Eltern des Menschengeschlechts, der auf einer einsamen Insel gestrandeten Romanfigur, dem für seine Narretei um Christi willen bekannten Narren und dem deutschen Universalgenie des 17. Jahrhunderts kein gemeinsames Band erkennen können. Wer jedoch das neue Buch von Malte Oppermann gelesen hat, wird die Antwort kennen: Alle diese Gestalten haben auf die eine oder andere Weise mit dem Phänomen des Leichtsinns zu tun.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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