Mit „Healing Wounds“ legt Erik Varden, Bischofsprälat von Trondheim und Vorsitzender der Nordischen Bischofskonferenz, ein Buch vor, das in seiner stillen Intensität lange nachklingt. Es ist kein lautes Werk, kein programmatisches Manifest. Vielmehr gleicht es einer geistlichen Wegzehrung, gereift in der Schule des Gebets, durchdrungen von monastischer Erfahrung und zugleich offen für die existenziellen Verwundungen des modernen Menschen.
Die heilende Schule der Verwundbarkeit
Der diesjährige Exerzitienmeister der römischen Kurie ermutigt zur Gottesbegegnung mit dem leidenden Gottesknecht.
