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Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
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Der Zauber des Abendlandes

Von Golgatha über die Akropolis bis nach Aachen: Ein neuer Band mit Aufsätzen Gerd-Klaus Kaltenbrunners nähert sich dem Wesen der abendländischen Kultur.
Krönung
Foto: Imago/CPA Media | Ein entscheidender Moment in der Geschichte des Abendlandes: Papst Leo III. krönt Karl am Weihnachtstag des Jahres 800 zum Kaiser.

Dass das Abendland auf drei Hügeln gebaut wurde – Golgatha, der Akropolis in Athen und dem Kapitol in Rom – ist ein Bonmot des ersten Bundespräsidenten Theodor Heuss. Demnach sind das Christentum, die griechische Philosophie sowie Rom als Ursprung von Recht und Staatlichkeit konstitutiv für die abendländische Kultur. Auf dem Cover des im Renovamen-Verlag erschienenen Bandes „Abendland. Geheiligte Kultur – geliebte Heimat“, der bislang verstreut erschienene Aufsätze aus der Feder Gerd-Klaus Kaltenbrunners versammelt, fehlt jedoch das Kapitol.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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